Eingewöhnung

Nach dem Vertragsabschluss erfolgt ein Elternnachmittag bei dem wir über die Eingewöhnung informieren und wichtige Fragen klären. Bei der Gestaltung des Ich-Buches mit Fotos von wichtigen Personen bzw. Gegenständen ihres Kindes, kommen wir ins Gespräch über Rituale, Vorlieben udn Stärken zu erfahren. Außerdem werden wir ihnen ein Heft vorstellen, dass uns bei der Eingewöhnung begleitet und in dem wir wichtige Dinge schriftlich festhalten. In den ersten Wochen kommen Sie mit Ihrem Kind gemeinsam in die Krippe für eine Stunde. Die pädagogische Fachkraft bietet dem Kind Kontakt an, wobei das Kind entscheidet wie viel Nähe bzw. Distanz es möchte. Dadruch gewinnt das Kind Vertrauen zur pädagogsichen Fachkraft und es baut sich eine Beziehung auf. In der zweiten Woche verlängert sich die Anwesenheit um eine Stunde und nach dem sechsten Tag findet der erste Trennungsversuch von maximal 20 Minuten statt. Die Eltern bleiben im Haus. Alltagssituationen wie Wickeln, Füttern, Schlafen werden von der pädagogischen Fachkraft beobachtet und nach und nach übernommen. Das Kind gewinnt immer mehr Vertrauen, sodass die Trennungszeiten sich verlängern und nach ca. 4 Wochen das Kind sich in der Krippe wohlfühlt. Dieser parnerschaftlich, wertschätzende Dialog zwischen Kind, Eltern und Fachkraft ist die Basis für eine gelingende Eingewöhnung.